» Risiken beim Piercing

 

Jedes Piercing stellt immer auch einen Fremdkörper dar, mit dem der Körper fertig werden muss. Das und der Umstand, dass dabei die Haut verletzt wird bringt natürlich Risiken mit sich. Das erste Risiko, das man eigentlich bei jedem Piercing hat sind Entzündungen, die sowohl deshalb entstehen können, weil unsauber gearbeitet wurde, als auch weil man selbst nicht gründlich genug gereinigt und gepflegt hat. Aber auch der Schmuck an sich kann eine Entzündung hervorrufen, wenn der Körper sich gegen diesen Fremdkörper wehrt. Weitere Risiken hat man bei allen Piercings die in der Nähe wichtiger Nerven verlaufen, die in der Nähe sehr gut durchbluteter Regionen verlaufen oder aber die sich in der Nähe von Schleimhäuten befinden. Ein teilweiser Verlust der Beweglichkeit, des Geruches, des Geschmackes oder des Tastsinns können an solchen Stellen in wenigen Fällen auftreten, allerdings nur sehr selten und nur wenn wirklich massive Fehler gemacht wurden. Risiken vermeiden ist dabei recht einfach, denn hierzu ist es nur erforderlich einen Piercer aufzusuchen, der gut und sauber seine Arbeit macht und auch in der Zeit, in der das Piercing noch nicht abgeheilt ist regelmäßig sorgfältig zu reinigen und zu pflegen. Auch wenn die Wunden geheilt sind kann es immer wieder zu Reizungen kommen, besonders an Stellen wie dem Bauchnabel, die der häufigen Reibung mit Textilien ausgesetzt sind oder an Stellen, die man sehr oft berührt, doch dann reicht es meist einige Tage besonders grünlich zu reinigen und die Stelle abzukleben.






























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